Russisch Roulette für Patienten und Händler von Naturprodukten: 8 Produkte †/Jahr durch EU Aktion 23

Investment Kommissar Kateinen eliminiert entzündungshemmende Lebensmittel, wegen Konkurrenz für Biotech-Pharma Investment

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Eine 27seitige Aufklärungskampagne zu einer EU Aktion 23 der Kommission verbreitet sich zur Zeit schneller als Terpentin in einem kranken Esel. Ihre Botschaft klingt nach rabenschwarzer Realsatire: 8 Naturprodukte sollen pro Jahr nach Prüfung der Kommission verboten werden.  Der alternative TV Kanal Kulturstudio bat mich letzte Woche um ein kurzes Interview, um die offiziellen Zahlen und Zitate zu bewerten.

Rausgekommen ist nach 3 Nächten Online Recherche ein unfassbar langes Interview von 3,5 Stunden. Die Analyse zum Strategiewechsel bei der  Eliminierung von alternativen Gesundheitsprodukten scheint stimmig. Ein Produkt nach den anderen verbieten vermeidet die kollektive Gegenwehr der ganzen Branche. Die konnte in 20 Jahren alle Frontalangriffe duch die Unterstützung von Bürger&Patienten abwehren. Die neue Strategie: Frösche kocht man langsam…

Hier der Link den das Kulturstudio für den besprochenen PDF angibt. Ich Übernhehme keine Haftung für die Inhalte des PDF:
http://docdro.id/YzdeFjO

Die Sendung hatte 15.000 Zuschauer, lustigerweise gehen die View Zahlen seit dem nicht mehr höher – und gehen teilweise sogar runter, was eher was zur kontrollierbarkeit der Klickzahlen sagt, als über die tatsächlichen Zahlen. Ein langjähriger Zuschauer der Sendung hat die Sendung von 3,5 Stunden auf unter eine Stunde zusammengeschnitten. Er hat an sich ganz passenden Bilder mit in den Film eingearbeitet. Das er an Stellen an denen wie  bei Minute 9 die Studien von Dr. Matthias Rath zitiert werden, den Vortrag von Dr. Coldwell einblendent ist faktisch nicht ganz richtig, aber immerhin hat Dr. Coldwell auch Bezug auf Dr. Rath in seinem Vortrag dazu Gemacht. Deshalb poste ich den hier, allein der Journalistischenn Vollständigkeit halber, auch weil es Zeit spart und ich ich klasse finde, dass sich ein engagierter Bürger die Zeit nimmt, um Euch Zeit zu sparen:
https://www.youtube.com/watch?v=7WRCu62inyM

Die Sendung selbst findet Ihr hier:
https://kulturstudio.wordpress.com/2017/09/29/eu-aktion-nr-23-freie-fahrt-fuer-biotech-pharmazeutika-kt-159/

Sendung als mp3 herunterladen:
http://mp3kulturstudio.whiteops.de/kt/kt_159.mp3

Nur 4 Produkte alle 6 Monate sollen auf den Prüfstand und die Unwägbarkeit, ob und wen es erwischen wird verhinderte bisher eine einheitliche Opposition. Das aufgetauchte neue Dokument scheint die Unsicherheit der Hersteller zu beenden. Sie liefer Argumente, Zitate, Studien und urteilt, das es sich bei Aktion 23 im die Eliminierung aller natürlichen knorpelaufbauenden Substanzen und Entzündungshemmer als Konkurrenz für den Wachstumsmarkt einer neuen klasse von Biotech-Pharmaka und dem beruhigenden Namen „Biologics“.  Was die Präsentation noch postuliert ist die folgende Analyse. Allein aus juristischen Gründen werde ich das ganze nur als Journalist berichten:

In den Zeiten knapper Kassen muss die EU Kommission den Erfolg der boomenden Biotech-Pharmasparte in Europa sicherstellen und hat ihr dafür eine ganze  Reihe an regulativen Hindernisse aus dem Weg geräumt werden. Juncker hat die Zulassung von Medikamenten aus dem „Gesundheitsministerium“ (DG SANCO) ausgelagert und jetzt finden die Zulassungen unter der Wirtschaftsexpertin und Kommissarin für Enterprise (DG ENTER) statt. Resultat: von 2014 bis 2016 hat Europa das bisher weit führende Biotech Land USA bei der Zahl der Neuzulassungen von „Biologics“ eingeholt. Das entspricht grob einer Verdopplung der durchgewunkenen Medikamente/Jahr. Ob der unter einem Kommissar mit medizinischem Sachverstand auch möglich gewesen wäre lässt man offen und Fragt nur: „und die Produktsicherheit?“

Das wesenlich verkleinerte DG Gesundheit heisst seit 2014 DG Sante. Viel sei dem Kommissar für Gesundheit, Andriukaitis ausser Lebensmittelsicherheit nicht geblieben. Skurriler Weise auch der Artenschutz von wild gesammelten Lebensmitteln/Kräutern der eigentlich im Bereich Umweltschutz zuhause wäre.

Zurück zu Zahlen und Motiven: 300 Milliarden Euro private Investments verlangt EC Präsident Juncker von dem jungen Karrierepolitiker Jyrki Kateinen in seiner Jobbeschreibung als Kommissar für Investment und Wettbewerbsfähigkeit.  In etwa die Summe wurde mit dem immer noch umstrittenen „Junker Plan“ zur Förderung vom Branchen ausgegeben, die Arbeitsplätze sichern sollen. Finanziell stehe die EU mit dem Rücken zur Wand, es fehlen 300 Milliarden Euro im Budget und jedw woche fliessen immer noch 15 Milliarden Euro in die EU Version der US Erfindung Quantitative Easing. Bei der leiht sich der Staat Geld von den Banken um Ihnen Aktien auf Höchststand abzukaufen. Berechtigt fand ich die Frage, ob und welche Investoren die Gelegenheit nutzen um dem Staat die Aktien der „alten Pharmaindustrie“ anzudrehen, der mit ihren Chemische Einzelmolekülen keine grosse Zukunft mehr eingeräumt würde.

Grosse Gelder generieren soll die jetzt eine der wenigen boomenden industriezweige in der EU. Die produziert die neue Klasse von Biotech Entzündungshemmern, auch Biologics genannt. Die sind hochwirksam aber kosten beim bekanntesten Produk für osteopathische Arthitis pro Patient bis zu 4000 Euro pro Monat.

400 Milliarden Euro Umsatz erwartet die Branche bis 2025 pro Jahr. Eine Verdopplung von heute 200 Milliarden innerhalb von sieben Jahren! Die Zentrale Bedeutung der Pharmaindustrie als Zugpferd der gesamten Wirtschaft stand schon 2014 fest.

Vor diesem Hintergrund wurden dem EU Kommissar für Gesundheit, Vyntenis Andriukaitis, alle eigenständigen Entscheidungen schon bei seinem Amtsantritt 2014 ausdrücklich von EC Präsident Jean Claude Juncker untersagt.  Das letzte Wort in der der Gesundheitspolitik der EU hat seit dem immer der Kommissar für Investment, der Finne Jyrki Kateinen. Der als einer der wenigen Vizepräsidenten der Kommission soll er die Wettbewerbsfähigkeit der EU Pharmaindustrie stärken und massive Investments von 300 Milliarden Euro auf den Kontinent holen. Bisher scheinen ihm die Statistiken der Nahrungsergänzungsmittelbranche in den USA entgangen zu sein. Zur Anregung für den Kommissar für Arbeitsplätze, (Auch Kateinen):

122 Milliarden Dollar Umsatz/Jahr
750.000 gesicherte Arbeitsplätze
Allein in den USA. Quelle: 

Leider fehlen diese Angaben noch in der Präsentation. Da man als Gast der beiden alternativen Journalisten Michael Grawe und Boris Lauxtermann bisweilen 4 Stunden etwas Sinnvolles von sich geben muss,  blieb mir wohl oder übel nichts anderes übrig, als alle Zitate und Anschuldigungen des anonym verfassten Dokuments zu überprüfen und zu „debunken“, wie man auf Neudeutsch das Zerlegen von Verschwörungstheorien tituliert. Meine teils heiteren Vorträge zum Thema Gesetze und Nahrungsergänzung  hatten mir die Anfrage zum Interview eingebrockt aber schon am ersten Abend meldete ich frustriert, dass ich dem Dokument nichts Lustiges mehr abgewinnen konnte und auf keinen Fall unter Angabe meines Namens sprechen würde, weil es mich gruselte und „ich keine Lust habe bis 2050 meine Tage wegen irgendwelchen Verleumdungsklagen vor Gerichten zu verbringen“, waren meine Worte.

Die Verfasser der saftigen Verschwörungstheorie haben das Dokument nach Art der Open Source Kollaboration für das Betriebssystem Linux  online zusammengetragen – aber dann beim Betrachten des Gesamtwerkes wohl die Hosen zu gestrichen voll gehabt, um es unter ihren Namen zu publizieren. Das kann ich mittlerweile gut nachvollziehen und
da es auch mich weder zu Knast, Kiste oder Klapse a la Mollat hinzieht, beibe ich weiter geflissentlich beim Konjunktiv und berichte lediglich.

Im Grunde wurden nur öffentlich zugängliche Quellen korrekt zitiert und in einen kausalen Zusammenhang gebracht. Die Interpretation der Fakten entsteht im Kopfe des Lesers. Aber eben auch der Gedanke,dass man mit den wenigen gemachten reinen Behauptungen entweder vor Gericht, oder im Irrenhaus landet…oder im blödesten Fall unter die Erde gebracht wird.  Stimmt auch nur 50% der implizierten Schlussfolgerungen haben wir es mit der bisher grössten Manipulation der Gesetzgebung in der EU Politik zu tun, Zumindest seit der wegen Korruption und Vetternwirtschaft aufgelößten Santer Kommission. Die Studie, das Glyphosat recht zwangsläufig eine Erhöhung des Entzündungfaktors TNF verursacht und damit den Markt für TNF Hemmer ausweiten  könnte hat man unkommentiert gelassen. Wie gesagt, die Schlussfolgerungen entstehen meist im Kopf der Leser den Dokuments, seltener auf dem Papier.

Es wird behauptet und teils mit Zitaten aus dem Organigramm der EU Kommission und den „Mission Letters“ von Jean Claude Junker unterlegt:
Der nahezu entmündige Kommissar für Gesundheit Andriukaitis brauche für jede Handlung und jede  Kommunikation die ausdrückliche Zustimmung seines Vorgesetzten, dem Vize Präsidenten und  Kommissar für Wettbewerbsfähigkeit und Investment, Jyrki Kateinen. Politisch brisant wird es, wenn behauptet wird, dass Kateinen und nicht Andriukaitis verantwortlich sei für die
1. bereits erteilte Neuzulassung des umstrittenen Pflanzenschutzmittes Glyphosat
2. die EU Zulassung von genmanipulierten Lebensmitteln
3. dem kommenden Verbot jedes Online Handels mit alternativen Lebensmitteln oder Ergänzungen, die Knorpelschäden lindern, Collagen in Gelenken aufbauen oder Entzündungen und Schmerzen lindern

Investment Kommissar Jyrki Kateinen habe das Internet zu einem rechtlichen Wilden Westen erklärt, um auf Zuruf von Pharmainteressen Nahrungsergänzungen und Kräuter diese als Konkurrenz zu elimieren. Dabei habe die Aktion 23 der Kommission diesen rechtsfreien Wilden Westen überhaupt erst wieder möglich gemacht.  Pharmakonzerne könnten jetzt wie in historischen Zeiten und ganz nach Art der Großgrundbesitzer den Sherriff oder Pistoleros auf unbequeme  Kleinbauern hetzen.

Das Verbot jeden Online Handels mit dem Produkt oder Inhaltsstoffmin der ganzen EU. Auf Zuruf und nicht auf Basis von klaren rechtskräftigen Gesetzen. Aufgrund einer nicht definierte Sorge und Gefahren, vor die man die Verbraucher schütze müsse.

Schützen will die Aktion 23 angeblich etwas ganz anderes. Wer verspricht, mit hydrolisiertem Eiweiss oder Glucosamin/Chrondroitin Gelenke aufzubauen, der hat zwar wissenschaft Recht – aber in der schönen neuen Welt der EU ist das illegal. Der Hersteller wird nicht nur gezwungen sein, das Produkt sofort EU Weit vom Markt zu nehmen. Auch alle anderen Händler die dieses Produkt verkaufen verlieren es und jeglicher Online Handel damit ist fürderhin verboten. In  den Zeiten der Cloud und der Banken in der Cloud soll gar jede Art von Transaktion, Zahlung und Bewegung über die Grenzen der EU Staaten effektiv blockiert werden können. Letzteres war keine Aussage der Präsentation sondern stammt von Andriukaitis bei der ersten Vorstellung der Regulierung.  Würde mich Interessieren, wie genau die das hinbekommen wollen. Klingt ein bisschen nach einem schlechten Science Fiction oder im schlimmsten Falle nach der Offenbarung des Johannes.
Aber ganz im Ernst, haben die Kommissare kollektive Altersdemenz und vergessen, das Händler täglich in der EU von Konkurrenten, Behörden und Pharmafirmen vor den Kadi gezerrt und verurteilt werden, wenn sie wissenschaftliche Fakten bei der Bewerbung Ihrer Produkte verwenden? Oder dem Kleinsten Fehler in Verpackung, Auslobung, Zutaten, von Lebensmitteln die man in der ganzen Welt legal essen darf,  aber in er EU willkürlich zu „Novel Food“ erklärt werden, sobald sie den grossen Nahrungskonzernen ernsthaft Marktanteile abknöpfen?

In der EU wird die Nährstofftherapie mit dem dichtesten Netz von Verboten und Regulierungen weltweit künstlich unterdrückt und alle EU Gesetze zum Thema sind in der Zeit des Internets entstanden. Sie wurden immer mit Blick auf das Internet entworfen. Jetzt zu behaupten, es wäre ein neuer „Wilder Westen“ im Internet, weil der Pharmamedizin die Kunden in Scharen davonlaufen…ist ein echter Orwell Spruch.

Die Health Freedom Bewegung hat seit knapp 20 Jahren alle Angriffe der EU Direktiven immer zu früh entlarvt und konnte echte Willkür und Pharmaprotektionismus verhindern. Die Industrie verliert hunderte von Milliarden Euro jedes Jahr an ihre natürlichen Konkurrenten. Niemand hatte die Rückkehr des Wilden Westens nötiger als sie. Unten folgt ein Auszug aus dem undurchdringlichen Gesetzesdjungel der Natursubstanzen in der EU davon anhalten soll, einem Patienten mit ernährungsbedingtem Vitalstoffmangel zu helfen. Sobald jemand Geld mit einem Produkt verdient, hat er seine Meinungsfreiheit verloren und darf nicht einmal aus den anerkannten Lehrbüchern der Universitäten zitieren, ohne das Produkt zu verlieren. In ganz Europa. Nur weil irgendein Händler das Produkt mit einer wahren Aussage an den Mann gebracht hat, folgt ein EU weites Handelsverbot. Hier die geltenden Gesetze, alle auch für Online Handel gültig. Seit Jahren, auch ohne Aktion 23….

 

NUTRITION AND HEALTH CLAIMS

(EC) No 1924/2006. The Regulation started to apply on 1 July 2007.

Regulation (EC) No 1925/2006 harmonises the provisions regarding the addition of vitamins and minerals and of certain other substances to foods.

Regulation 1925/2006 has been aligned with the new Regulatory Committee procedure with Scrutiny by Regulation (EC) No 108/2008

2000/13/EC – Labelling, presentation and advertising of foodstuffs (applicable until 12 •90/496/EEC – Nutrition labelling for foodstuffs.

Commission Directive 96/8/EC

Commission Regulation (EC) No 953/2009

Commission Directive 2007/29/EC of 30 May 2007 amends Directive 96/8/EC to adapt its rules to
Regulation (EC) No 1924/2006 on nutrition and health claims on Food

Regulation (EC) No 1331/2008 of the European Parliament and of the Directive 1999/21/EC, adopted under the old legislative framework of Directive 2009/39/EC.

The Directive 1999/21/EC

Commission Regulation (EC) No 953/2009.

The Regulation (EU) No 609/2013 The New Regulation on Food for Specific Groups

1. Ackerböden: 20000 mal mehr Glyphosat als zugelassen für Wasser!

Im Bild: Jyrki Katainen, EU Kommissar für Wettbewerb ohne dessen ausdrückliche Zustimmung der Kommissar für Gesundheit nichts entscheiden darf. Die EU Kommission hat erst kürzlich die Verlängerung der Anwendung von Glphosat durchgewunken. Katainen gilt als der wahrscheinlichste Kandidat für die Präsidentschaft der EU Kommission im nächsten Jahr. Na dann wird ja alles super hier, wenn der das Ruder übernimmt.

Sorry, aber der musste sein. Zurück zum Anlass des Artikels im Handelsblatt.
http://www.handelsblatt.com/technik/energie-umwelt/glyphosat-gefahren-giftiger-wind-/20478292.html
Eine holländische Studie zur Glyphosatbelastung der Ackerböden kommt zu dem Schluss, das Menschen vermutlich substantielle Mengen über den Staub von Ackerböden über die Atmung aufnehmen. Das vollkommen unterberichtetet Detail finden man in der Nachricht des Handelsblattes nur mit Taschenrechner heraus. Mit durchschnittlichen 2 Milligramm Glyphosat in den Ackerböden Europas liegt der Wert 20 000 mal höher als für Wasser zugelassen! Glyphosat wird laut dem Bericht auf 40% der Ackerböden in Deutschland gespritzt. Jetzt aber das Zitat aus dem Handelsblatt zur Studie:
Zitat aus der Kurznachricht "Giftiger Wind"
"Dafür haben sie über 300 Proben aus einem standardisierten europäischen Boden-Monitoring untersuchen lassen – für die jeweils drei wichtigsten Fruchtfolgen in zehn EU-Ländern. Die Werte hätten bis zu zwei Milligramm je Kilo Boden erreicht. Einen gesetzlichen Grenzwert gebe es nur für Wasser. Er liegt mit nur 0,1 Mikrogramm je Liter deutlich darunter. Zitat Ende

Der Artikel stann nur rechts am Rand der Seite als Kurznachricht. Einen Tachenrechner hat man vermutlich nicht in Handelsblatt. Wer rechnet schon Sachen zuende, wenn es um Geld geht?

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