12 55.000 Tote jedes Jahr die durch Opiatsucht in den USA

…und was macht die DEA? Die einzige natürliche Alternative verbieten!

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55.000 Tote jedes Jahr die durch Opiatsucht in den USA – und was macht die DEA?
Die einzige natürliche Alternative verbieten!

Auch wenn das weit weg klingt, kann die Story ganz unmittelbar jeden Leser hier betreffen, in dessen Familie ein Schmerzpatient ist – oder sonst wie Anhängig von Opiaten und Psychopharmaka ist. Als ehemaliger Journalist habe ich mal gelernt, das ein Journalist nicht nur vollkommen neutral berichten soll, er solle am besten nicht einmal in der Lage sein, selbstständig zu denken. (Zitat: Karl Krauss).

Da mir das Thema aber persönlich am Herzen liegt, habe ich für den Nature Trust mal die Schlüsselinformationen zusammengestellt, mit denen man eine andere Sicht auf das Thema gewinnen kann. Entschuldigt bitte die teils provozierenden Formulierungen, aber wenn ich schon ohne Redaktionszensur schreibe, dann können wir auch richtig auf den Putz hauen.

Man mag die Taliban mögen oder nicht, das ist hier nicht das Thema  – Aber Sie haben den Opiumhandel- und Anbau in ihrer Machtphase auf nahe zu Null gebracht. Vor den Taliban kam 90% der Weltproduktion an Heroin aus Afghanistan.  2001 hat die Taliban praktisch die gesamte Jahresernte an Opium vernichtet. Das ist ein unbequemer aber historischer Fakt. Hier nur einer der verblüfften Nachrichten der Medien dazu: Taliban Mohnverbot laut US AID ein Erfolg (http://www.nytimes.com/2001/05/20/world/taliban-s-ban-on-poppy-a-success-us-aides-say.html) . Zähneknirschend und zögerlich war die Berichterstattung in den Medien. Und selbst die New York Times ( NYT) schien sich mehr Sorgen im die armen verhungernden Opium-Bauern zu sorgen, als um die Herointoten im eigenen Land. Das die US Armee neben der Hinrichtung von Osama Bin Laden auch wie die die Kavallerie zur Rettung der leidenden Opium Bauern eingeritten ist, ist ein böser, ketzerischer Gedanke. Blanker Zynismus. Bestimmt.

Fest steht allerdings, das es die USA mit Ihrem Einmarsch in wenigen Jahren geschafft haben, den hungernden Opiumbauern wieder Burger und Fritten auf den Tisch zu zaubern. Die Guten. Heute, 18 Jahre mach der Totalvernichtung der Opiumernte ist Afghanistan wieder Produzent von stolzen 90% der Welternte an Opium.

U.S. Soldaten inspizieren Opium das in Herat im Oktober 2007 konfisziert wurde. Offizell insgesamt 664 Kilo Opium wurden konfisziert.

Die Heroinpreise sind weltweit gefallen und ein paar Leute verdienen wieder prächtig an dem Geschäft.

Heute überwacht die US Armee ganz offiziell die Opiumernte für die Warlords, die jetzt wieder das sagen im Land haben. Offiziell geschieht das, weil die armen Bauern sonst dem Umsturz Ihrer Marionettenregierung in Afghanistan verursachen könnten. Also bewacht man die Felder ausgesuchter Warlords. Die besten Freunde, die man für Geld und Macht kaufen kann.

Wer den Opiumanbau kontrolliert um den Weltfrieden zu sichern, der sorgt auch dafür, dass das Heroin da landet wo das Geld ist.  Offensichtlich findet das Opium ganz prima seinen Weg zurück In die Drogenszenen Europas aber bevorzugt in die Ghettos der Armen in den USA. So ein Zufall, genau wie damals das Crack Cocain. Vor dem Opium Revival wurde Crack von den Medien gehypt und vom CIA gezielt in die schwarzen Communities eingeführt. Natürlich nur für einen guten Zweck: Mit dem Geld wurden die Schwarzen Kassen des CIA gefüllt um in Nicaragua die Contras an die Macht zu putschen um die kommunistischen Tendenzen in Ihrem Hinterhof im Keim zu ersticken. Alles nur „Verschwörungstheorie? Leider ein historischer Fakt, denn der CIA hat in der Tat den Sturz der linken Weltverbesserer, den Sandinisten in Nicaragua mit dem Geld aus illegalen Waffenverkäufen an Iran finanziert. Bevor das mal wieder aus Wikipedia verschwindet, hier der vermutlich zigmal umgeschriebenen Wikipedia Eintrag zur offiziellen Verurteilung der CIA Drogen und Waffengeschäfte durch den Völkergerichtshof in den Haag. (den auch der neue US Präsident Trump am liebsten aus der Welt hätte):

Zitat:
In den Anhörungen zu der Affäre im US-Kongress kam auch ans Licht, dass die Contras über Jahre mehrere Tonnen Kokain in die USA geschmuggelt hatten und die CIA diese Aktivitäten kannte und duldete. Aus den Erlösen des Drogenverkaufs finanzierten die paramilitärischen Contra-Verbände ihren Kampf gegen die linksgerichtete Regierung der Sandinisten. Bei der Aufdeckung tat sich besonders US-Senator John Kerry hervor, der auch eine eigene Untersuchungskommission zu den Drogenhandelsverbindungen von US-Behörden leitete.

Obwohl diese illegalen Aktivitäten ebenso gravierend waren wie die Waffengeschäfte mit dem verfeindeten Iran, spielen sie bis heute in der öffentlichen Wahrnehmung der Affäre kaum eine Rolle. 1996 beschrieb der Enthüllungsjournalist Gary Webb in der Artikelserie Dark Alliance detailliert, wie die großen Mengen an Kokain vor allem in den Ghettos von Los Angeles auf den Markt gebracht worden waren.

Nachwirkungen

Die USA wurden vom Internationalen Gerichtshof in Den Haag wegen militärischer und paramilitärischer Aktivitäten in und gegen Nicaragua schuldig gesprochen. In einer Resolution forderte die UN-Generalversammlung die USA auf, das Gerichtsurteil anzuerkennen. Nur die USA, Israel und El Salvador stimmten gegen die Resolution. Nachdem die Regierung Nicaraguas 1990 abgewählt worden war und die USA drohten, Hilfszahlungen an das Land einzustellen, gab die Nachfolgeregierung alle Ansprüche aus dem Urteil auf.

ZITAT ENDE

Der J.US Gericht weiterin auf  Sonst hätte er womöglich noch tiefer in die Geschichte eindringen können. Zu Beispiel in den Umstand, dass der Drogenhandel systematisch durch Special Agents der US Behörde für Drogenabwehr koordiniert und überwacht wurde. In diesem etwas schleppenden aber inhaltlich hochinteressanten Interview spricht einer der damaligen DEA Piloten der Drogentransporte aus, was viele in Europa sich immer noch nicht vorstellen können. Hinter dem scheinheiligen „Krieg gegen Drogen“, geht es um die Kontrolle des Internationalen Drogenhandels dem  zweitgrößten Wirtschaftsfaktor in der Welt. Knapp hinter dem Öl – und Waffenhandel.:

Und heute <iframe width=”854″ height=”480″ src=”https://www.youtube.com/embed/nFEvd3v9_oM” frameborder=”0″ allowfullscreen></iframe>

Der Pilot spricht auch ganz trocken aus, das illegale Drogen den Eliten nicht nur bei Systemumstürzen in der Welt helfen. Sie lähmen auch den Willen der Bevölkerung in den USA. Die schuftet völlig übermüdet mit maximal 10 Tagen Urlaub pro Jahr (US Standard, kein Witz) und das einzige, was das Leben im Unterklasse-Moloch kurzfristig lebenswert macht, sind die Drogen. Das erstickt revolutionäres Potential im Keim. Wer um das Leben seines drogensüchtigen Kindes oder Partners ringt, der noch dazu wegen Drogen im Gefängnis sitzt, der geht nicht auf die Strasse. Der schämt sich.

Wenn es also um Geld geht, dann drückt die US Elite nicht nur ein Auge zu. Und mit Ihr die Drogenaufsichtsbehörde DEA. Was erwarten wir auch? Das die Weltmacht USA auf dem Zaun sitzt und nur zuschaut, wie das zweitgrößxxxte Business der Welt Geld potentielle Gegner und unbequeme Staaten finanziert nach?  Aus der Perspektive eines Geheimdienstes wäre das nachlässig und ein verheerender Fehler, der unter Umständen die gesamte Hegemonie der USA in der Welt gefährden könnte. Und das stimmt traurigerweise auch noch. „ Wenn wir es nicht machen, dann  kontrolliert es der Gegner. Dann machen wir es doch lieber gleich selbst und schützen mit dem Illegalen Geld unsere nationalen Interessen.

Die offizielle Untersuchungkommisson und folgene Verurteilung der illegalen CIA finanziereung der Contras in Nicaragua mit dem Geld aus dem Cocainhandel sollte Allgemeinwissen sein. Aber bis heute berichten Medien (wenn überhaupt) bis auf wenige Ausnahmen nur über die Waffenverkäufe an den Iran. Gerne vergisst man auch, das die USA zu dem Zeitpunkt der offizielle Unterstützer des Irak in dessen unsäglichem Krieg gegen den Iran waren. Warum die die mächtigste Nation der Erde auf solche solche Geschäfte einliess ist für viele nicht nachvollziehbar. Die “moralische Fexibilität” der Anführernation im Krieg gegen die Droge offenbarte sich in der  Iran Kontra Affäre. In Punkto Doppelmoral war die Affäre lediglich die Spitze des Eisbergs. Denn wenige Jahre später, auf dem Höhepunk der Wirtschaftskrise hing die gesamte Weltwirtschaft am finanziellen Tropf der Drogenkartelle. Laut UN flossen ein einem Jahr 2007 rund 354

https://www.theguardian.com/global/2009/dec/13/drug-money-banks-saved-un-cfief-claims

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