Ken FM zur den 59.000 Schmerzmitteltoten/Jahr in den USA

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Danke an Ken Fm, zumindest darüber zu berichten. Was in den USA passiert, hat schon Züge einer pharmazeutischen Kriegsführung gegen die Bevökerung. Vielleicht geht es wie so oft nur um Geld, aber wer die Geschichte der Opiumkriege der kennt, der weiss, das der Einsatz von Opiaten als Ökonomische Waffe eine lange Tradition hat. Und damals schon, waren es Anglo-Amerikanische Firmen, die als Drogenhändler traurige Geschichte schrieben.Wikipedia zum ersten Opiumkrieg der Briten gegen China: Was im kollektiven Gedächtnis der Chinesen und anderer Völker der Region bis heute unvergessen bleibt, sind die eingesetzten Mittel der europäischen Großmächte, mit denen die Öffnung Chinas erfolgte: mit militärischer Gewalt erzwungener Opiumimport zur Durchsetzung der kolonialen Wirtschaftsinteressen. Nach der Niederlage musste China den Drogenhandel wieder zulassen und Hongkong abtreten.
https://de.wikipedia.org/wiki/Erster_Opiumkrieg


Vergessen viele beim Thema der Medikamenten Epidemie in den USA. 60.000 Tote. Das ist die Zahl der Einwohner von Rosenheim oder Unna die da jedes Jahr an einer akuten Überdosis von Schmerztmitteln sterben. Alle drei Wochen, so viele Tote wie am 11.September. Mit 9/11 als Begründung sind in der Folgezeit die USA in mehere Länder einmarschiert mit hundertausen von Toten als "Kollateralschaden".

. In der Haut der Politiker, die mit einer Gesetzesänderung der Drogenbehörde jede Ermittlung unmöglich machte, möchte ich nicht stecken wenn sich der Wind wieder dreht. Dagegen werden die Sammelklagen gegen Die Tabakkonzerne blass aussehen. Fast jeder in den USA hat bereits Freunde oder Familie an die Opiatmedikamente verloren. Heute sterben alle 3 Wochen so viele Amerikaner an einer Überdosis Schmerzmittel, wie durch 9/11 . ohne die Langzeitschäden.

Und was hat die Drogenbehörde in den USA Ende des letzten Jahres versucht? Die Pflanze zu verbieten, die schon tausenden von Opiatsüchtigen den Weg aus dem Teufelskreislauf aus Heroin und Kriminalität  ermöglicht hat...https://www.huffingtonpost.com/entry/kratom-users_us_57d30ab7e4b06a74c9f49c10

Aber die lässt sich nicht patentieren und nur eine Petition von 100.000 Amerikanern konnte das Verbot in letzter Minute noch aufschieben. In etlichen Bundesstaaten konnte die Pharmalobby bereits das Verbot durchsetzen und Ihre Medikamentenumsätze stabilisieren. Da werden die Investoren aber aufgeatmet haben...während weiterhin alle 15 Minuten ein Amerikaner an einem Opiatschmerzmittel erstickt.  Die wurden wieder besseren Wissens massenhaft von Ärzten verschrieben, weil der Hersteller Oxycontin behauptet hatte, das ihr Produkt nich süchtig macht, weil es sich langsamer im Blut freisetzt.

Wer auf so etwas plumpes reinfällt der kann ja bei der nächsten Verkehrskontrolle mit 2 Promille Alkohol dem ´Polizisten erklären, er habe "nur ganz langsam die 2 Flaschen Wein getrunken. " Wir der sagen, ach so, na dann ist ja gut.
Wird er nicht? Die Pharmalobby hat genau das mit retardierten Opiaten in den USA der Ärzteschaft und den Drogenbehörden weis gemacht. Lachhaft...wenns nicht so unendlich traurig wäre. So allmächtig die finanziellen Macht der Pharmalobby in Europa, scheint:

Investoren, die es nötig haben, alle natürlichen Alternativen für ihr Produkt mit einer AKTION 23 verbieten zu lassen, die handeln nicht aus einer Position der Stärke heraus. Sie zeigen allen Anlegern, dass sie selbst nicht ganz an die Konkurrenzfähigkeit Ihres Produktes glauben.

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